Geschrieben von Hans Augustenborg
5. November 2025 — 3 Minuten Lesezeit
Was ist Pollen, und warum löst er Allergien aus?
Pollen bezeichnet winzige Fortpflanzungspartikel, die von Pflanzen, Bäumen und Unkräutern freigesetzt oder von Bienen getragen werden. Wenn du diese Partikel einatmest, schüttet dein Körper einen Botenstoff namens Histamin aus – daher das Niesen und die Reizung, die du während der Pollensaison erlebst.
Wann ist Pollensaison?
Die Pollensaison dauert in Europa und Nordamerika typischerweise von März bis September, wobei die schlimmsten Wochen je nach Pollenart variieren. Baumpollen dominierten im Frühling, Gräserpollen im Sommer und Kräuterpollen bis in den Herbst.
Wenn du also während dieser Monate besonders leidest, bist du wahrscheinlich auf mindestens eine dieser Pollenarten allergisch. Ein Allergietest kann bestätigen, auf welche Arten du am stärksten reagierst.
Tipps, um Pollen zu vermeiden
☀️ Fenster am Morgen und Abend geschlossen halten: Der Pollenflug ist morgens zwischen 5 und 10 Uhr und abends am höchsten. Öffne Fenster stattdessen über Mittag oder nach Regen.
🌬️ Luftreiniger verwenden: Luftreiniger mit HEPA-Filter fangen Pollenpartikel ein, bevor sie in deine Lunge gelangen. Besonders hilfreich in Schlaf- und Wohnzimmern.
👕 Kleidung wechseln, wenn du nach Hause kommst: Pollen setzt sich auf deinen Klamotten fest. Ein schneller Kleidungswechsel und das Waschen der Haare nach dem Draußensein reduziert deutlich die Pollenmenge, die du ins Haus trägst.
💡 Tipp von Birdie: Verwende einen Luftqualitätsmesser, um deine CO₂-Werte im Blick zu behalten. Wenn der CO₂-Wert tagsüber gut ist, musst du vielleicht gar nicht lüften – und riskierst nicht, Pollen hereinzulassen.









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